Rechtsgrundlagen

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass die Rechtsgrundlagen der Verkehrswertermittlung in folgenden Gesetzen und Verordnungen geregelt ist, wie das BauGB, die BauNVO (Baunutzungsverordnung – Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke), die WertV (Wertermittlungsverordnung – Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken), die WertR (Wertermittlungsrichtlinien – Richtlinien für die Ermittlung der Verkehrswerte (Marktwerte) von Grundstücken), das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), die EnEV (Energieeinsparverordnung – Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden), die WoFlV (Wohnflächenverordnung – Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche), die BetrKV (Betriebskostenverordnung – Verordnung über die Aufstellung von Betriebskosten), die WMR (WF-Wohnflächen- und Mietwertrichtlinie – Richtlinie zur wohnwertabhängigen Wohnflächenberechnung und Mietwertermittlung), die DIN 283 Blatt 2 “Wohnungen; Berechnung der Wohnflächen und Nutzflächen” (Ausgabe Februar 1962); obwohl im Oktober 1983 zurückgezogen findet die Vorschrift in der Praxis weiter Anwendung), das WEG (Wohnungseigentumsgesetz – Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht), das ErbbauRG (Erbbaurechtsgesetz – Gesetz über das Erbbaurecht) , das ZVG (Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung), das WoFG (Wohnraumförderungsgesetz), die II. BV (Zweite Berechnungsverordnung – Verordnung über wohnungswirtschaftliche Berechnungen), ErbStrG (Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz), sowie die ErbStR (Erbaschaftsteuer-Richtlinien), das KWG (Kreditwesengesetz) und die BelWertV (Beleihungswertermittlungsverordnung).

Von der FH Kaiserslautern öffentlich-rechtlich zertifizierter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten, Zertifikat-Nr. Z2002-01-12